Energiepreise regelmäßig überprüfen und sparen. 
Wir vergleichen. Sie profitieren.

Durch die richtige Wahl des Strom- oder Gas-Anbieters lässt sich jedes Jahr viel Geld sparen. Wir finden für Sie heraus,  welches Sparpotenzial in Ihren privaten oder gewerblichen Energieverträgen steckt . Gerne können Sie uns auch kostenfrei mit dem Wechsel Ihres Energieversorgers beauftragen. Im Bereich Energiekostenoptimierung arbeiten wir eng mit „Doc Energy - Wir senken Energiekosten“ zusammen. 

Wir sollen für Sie einen Strom- und/oder Gasvergleich erstellen? Dann senden Sie bitte die letzte Abrechnung Ihres Energieversorgers per Email an:
info(at)akg-gmbh.com  (Stichwort: Strom- und Gasvergleich). 

Sprechen Sie uns gerne an, wir helfen Ihnen weiter!

Ihre Vorteile auf einen Blick

- Kosten optimieren und neue Spielräume schaffen
- einfach und unkompliziert den passenden Tarif finden
- Support durch Produktspezialisten von A bis Z
- Unser Service ist 100% kostenfrei

 

Rechenbeispiele für Gewerbe und Privat

FAQ - Die richtigen Antworten immer parat!

Nein. Auch nach einem Anbieterwechsel bleibt der Netzbetreiber (häufig zum gleichen Unternehmen wie der
Grundversorger gehörig) für die Technik der Zähler verantwortlich. Der neue Stromanbieter nutzt die Infrastruktur einfach
weiter.

Wenn Sie noch nie Ihren Stromtarif gewechselt haben und nach der Grundversorgung beliefert werden, haben Sie in der
Regel eine Kündigungsfrist von zwei Wochen. Bei allen anderen Tarifen schauen Sie am besten in Ihrem Stromvertrag nach, dort finden Sie Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist des Vertrages.

Die Abschlagszahlungen legt der neue Versorger aufgrund des zuletzt verbrauchten Stroms fest. Darum ist es auch meist
erforderlich, beim Stromwechsel den bisherigen Stromverbrauch anzugeben.

Wer nicht nur Geld sparen, sondern gleichzeitig auch die Umwelt schützen möchte, der sollte sich für ein Ökostrom-
Angebot entscheiden. Mittlerweile sind Ökostrom-Tarife sogar günstiger als die der Grundversorgungstarif des lokalen
Versorgers. Nach der Atomkatastrophe in Fukushima erlebte Ökostrom einen regelrechten Boom und viele Verbraucher
wechselten zu entsprechenden Stromtarifen.

Der Wechsel des Stromanbieters ist kostenlos, es fallen keine Wechselgebühren oder ähnliches an.

Jeder Verbraucher bekommt den gleichen Strom wie vorher, erzeugernah aus dem nächstgelegenen Kraftwerk. Physikalisch findet kein Stromtransport statt. Man kann sich den Strommarkt wie einen großen See vorstellen, aus dem jeder Stromkunde beliefert wird und in den jeder Stromanbieter die Menge an Strom einspeist, die seine Kunden verbrauchen. Der Versorgerwechsel ist vor allem eine kaufmännische Abrechnungsfrage. Sie können zwar von günstigen Strompreisen profitieren, doch das was aus der Steckdose kommt, bleibt das gleiche. Den Ausbau erneuerbarer Energien fördert man trotzdem, denn der gewählte Versorger speist die entsprechende Menge an Ökostrom in den "Stromsee" ein.

Nein. Generell darf sich ein Netzbetreiber nicht der Einspeisung von Strom in sein Netz durch Dritte nicht verweigern.

Sehr sicher. Der lokale Grundversorger ist gesetzlich verpflichtet, jeden Bewohner seines Versorgungsgebietes zu versorgen. Fällt der neue Versorger aus, dann muss der Grundversorger für ihn einspringen. Es kann also nicht passieren, dass Sie nach einem Stromwechsel plötzlich im Dunkeln stehen.

Grundsätzlich ja, allerdings ist die Auswahl bei Nachtstrom nicht so groß wie beim Haushaltsstrom.

Wenn Sie als Mieter einen eigenen Zähler, d.h einen separaten Vertrag mit dem Stromanbieter haben, ist ein Stromwechsel möglich. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, können Sie Ihren Vermieter auf die Möglichkeit des Anbieterwechsels ansprechen, schließlich können Sie durch einen günstigen Stromanbieter bei den Nebenkosten sparen. Gleiches gilt für Gasverträge.

Ja! Im Prinzip ist ein Wechsel auch mit Nachtspeicherofen problemlos möglich. Man muss allerdings einige Besonderheiten beachten. Die Nachtspeicherheizungen werden in der Regel nach günstigem Nachtstrom und teurem Tagstrom unterschiedlich berechnet. Dafür werden entweder zwei normale Stromzähler benötigt, oder aber ein sogenannter Zweitarifzähler. Sind Einzelzähler verbaut, ist ein Wechsel des Stromanbieters kein Problem. Bei Zweitarifzählern sollte der Verbraucher sich vor dem Wechsel beim neuen Stromanbieter erkundigen, ob dieser solche Zähler überhaupt beliefern kann. Eine Unterscheidung zwischen Tag- und Nachtstrom wird normalerweise nur bei lokalen Grundversorgern gemacht. Überregionale Stromanbieter berechnen meist keine eigenen Nachttarife und stufen Nutzer von Nachtspeicheröfen in normale Stromtarife ein.

Nein! Wechselt man den Stromanbieter nach einem Tarifvergleich, ist der alte Versorger so lange zur Lieferung verpflichtet, bis der Wechsel tatsächlich vollzogen ist. Es treten also keine Unterbrechungen in der Stromversorgung ein.
Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und zwar als Versorgungspflicht im Rahmen des EnWG. Diese ist eng verknüpft mit der
Versorgungssicherheit Strom. Sollte also aus irgendeinem Grund der Wechsel verzögert werden, sitzt man nicht plötzlich im Dunkeln. Der alte Vertrag läuft solange weiter, bis der neue Anbieter Sie nachweislich mit Strom versorgen kann und der Tarifwechsel endgültig greift.

Der Zählerstand sollte grundsätzlich an dem Tag notiert werden, an dem ein Wechsel des Stromanbieters durchgeführt
wird, sowie bei allen Preisänderungen des Stromtarifs. So kann der Verbraucher die Abrechnung genau nachvollziehen und mit den Daten des Stromanbieters abgleichen.

Für den Verbraucher ändert sich nicht viel. Die größte Änderung dürfte sich im Geldbeutel bemerkbar machen, wenn man
einen günstigeren Stromtarif gewählt hat. Der neue Stromanbieter speist seinen Strom in das Netz des bisherigen örtlichen Stromversorgers ein (und zahlt dafür eine Nutzungsgebühr).

Jeder Kunde erhält eine Abschlussrechnung, in der detailliert alle etwaigen Forderungen und Guthaben gegengerechnet
werden. Bleibt etwas übrig, wird dieses Geld selbstverständlich zurückerstattet, entweder per Verrechnungsscheck oder
Überweisung auf das Konto des Kunden.

Sollte ein Stromanbieter Insolvenz oder Konkurs anmelden, so stehen die Kunden deswegen dennoch nicht ohne Strom da. Aufgrund der gesetzlichen Versorgungspflicht muss der eingetragene Grundversorger der Stadt oder Region auch fremde Kunden versorgen, bis der eigentliche Stromanbieter wieder in der Lage ist, Strom zu liefern.

Es gibt eigentlich keine Risiken, die dem Verbraucher beim Wechsel eines Stromanbieters entstehen. Einzige Ausnahme
sind Vorauszahlungen an Stromanbieter, die in der Zwischenzeit in die Pleite gehen. In diesem Fall kann es vorkommen,
dass Vorauszahlungen verloren sind. Allerdings ist ein solcher Fall in den vergangenen fünf Jahren nicht mehr eingetreten.