Jeder hat schon einmal einen klassischen Privathaftpflichtschaden selbst verursacht oder mitbekommen.

Meist handelt es sich um Kleinigkeiten, die mit ein paar Hundert Euro erledigt sind und für die man zum Glück eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Oftmals sind es kleine Sachschäden, bei denen Handys, Brillen, Fahrräder oder andere im Alltag oft benutzte Sachen kaputtgehen. Doch es kann auch richtig teuer werden, wie in diesem Beispiel: Die Tochter des Versicherungsnehmers fuhr mit dem Fahrrad aus einer Ausfahrt heraus auf einen Radweg und kollidierte dort mit einem Radfahrer. Dieser schlug mit dem Kopf auf dem Asphalt auf und zog sich dabei eine Fraktur des 4. Halswirbels mit Querschnittslähmung zu. Die Schadenssumme, zu der der Regress der Berufsgenossenschaft, die monatlichen Pflegekosten von ca. 20.000 € und weitere Positionen gehörten, betrug 8,1 Mio. €. Aus diesem Grund sind möglichst hohe Deckungssummen – gute Produkte bieten mindestens 50 Mio. € an – zwingend Pflicht. Hierzu beraten wir Sie gerne.