Irrtümer zur Berufsunfähigkeit

Es gibt einige Irrtümer, die zur Fehleinschätzung des Berufsunfähigkeitsrisikos beitragen.

Bild zeigt Hand mit bandagierten Fingern auf Computermaus verlinkt zum Blogbeitrag Irrtümer zur Berufsunfähigkeit

Irrtum Nr. 1: Berufsunfähig wird man durch Arbeitsunfälle. Im Büro habe ich nichts zu befürchten.
Arbeitsunfälle sind selten die Ursache für Berufsunfähigkeit. Psychische Erkrankungen wie Burnout sind mit 32 % die Hauptursache, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs. Unfälle spielen mit 8 % eine untergeordnete Rolle.

Irrtum Nr. 2: Der Staat/Krankenkasse fangen mich bei Berufsunfähigkeit auf. 
Die Erwerbsminderungsrente des Staates reicht oft nicht aus, um den Lebensstandard zu sichern. Sie wird nur gezahlt, wenn man maximal drei Stunden täglich arbeiten kann (ca. 40 % des Nettoeinkommens) oder drei bis sechs Stunden (ca. 20 % des Nettoeinkommens). Das Krankengeld der Krankenkasse gibt es maximal für 72 Wochen.

Irrtum Nr. 3: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann ich mir nicht leisten. 
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist viel günstiger, wenn man sie früh abschließt. Der Beitrag hängt von Alter, Vertragsdauer, Tätigkeit, Rentenhöhe und Gesundheitszustand ab. Es lohnt sich, frühzeitig zu investieren.

Irrtum Nr. 4: Ich habe schon vorgesorgt. Eine Unfallversicherung und eine Krankenzusatzversicherung reichen. 
Weder eine Unfall- noch eine Krankenzusatzversicherung bieten adäquaten Schutz bei Berufsunfähigkeit. Eine Unfallversicherung greift nur bei Unfällen, die nur 8 % der BU-Fälle ausmachen. Krankenzusatzversicherungen decken meist nur Arzt- und Krankenhauskosten ab. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die berufliche Tätigkeit unabhängig von der Ursache der Berufsunfähigkeit. 



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