Elektronik- und Cyber-Versicherung

Moderne Arztpraxen können auf elektronische Anlagen, Medizintechnik und das Internet heute nicht mehr verzichten.

Elektronik-Versicherung

Stellen Sie sich vor: Ihre EDV ist nach einem Schaden nicht mehr einsatzfähig. Patientendaten sind plötzlich nicht mehr verfügbar. Eine Katastrophe! 
Die Praxis beweist: Solche Schäden sind trotz ausgereifter Technik, fachmännischer Bedienung und regelmäßiger Wartung nicht zu vermeiden. Deshalb ist die Elektronik-Pauschalversicherung so wertvoll.

Versicherbar sind z.B. Röntgenanlagen, Medizinische Fernsehtechnik, Strahlen und Dosisleistungsmessgeräte, Dentaleinrichtungen, Elektromedizin: Geräte für Diagnostik und Therapie, Physikalisch medizinische Geräte, Laborgeräte und Laborsysteme, Sterilisations- und Desinfektionsanlagen, Thermographieanlagen, Ultraschallgeräte, Endoskopiegeräte. Versichert sind jeweils auch die dazugehörige(n) Versorgungstechnik für die Elektronikanlagen (wie Klimaanlagen, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Netzersatzanlagen und Frequenzumformer) und Leitungen, Erdkabel sowie der Leitungsführung dienende Vorrichtungen innerhalb der versicherten Betriebsgrundstücke, soweit dafür eine Versicherungssumme gebildet wurde.

Versichert sind unvorhergesehen eintretende Beschädigungen oder Zerstörung

Menschliche Ursachen:

  • Bedienungsfehler
  • Ungeschicklichkeit
  • Fahrlässigkeit
  • Einfacher Diebstahl
  • Vorsatz Dritter
  • Vandalismus
  • Sabotage
 

Technische Ursachen:

  • Überspannung
  • Unterspannung
  • Fremdspannung
  • Kurzschluss
  • Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler

 

Cyber-Versicherung

Fast jede Arztpraxis hat eine Anbindung an das Internet und setzt sich dadurch den Cyber-Risiken aus. Je mehr Wertschöpfung Sie im Internet generieren, umso höher ist die Gefahr für Ihren Betrieb (Terminbestellung, Internetportale). Kein IT-Dienstleister kann für ein 100 % sichereres Netzwerk garantieren. Jeden Monat kommen etwa 1.000.000 neue Schadprogramme wie Viren und Trojaner hinzu.

Doch auch ohne direkte Anbindung an das Internet – ein häufig unterschätztes Cyber-Risiko sind Mitarbeiter: sie öffnen infizierte E-Mail-Anhänge, benutzen zu einfache Passwörter, vergessen sich vom System abzumelden oder wollen dem Unternehmen bewusst Schaden zufügen.

Betreiben Sie in Ihrer Praxis mindestens die folgenden IT-Schutzmaßnahmen:

  • Virenschutz auf allen Servern und Systemen mit aktuellen Virensignaturen
  • Firewallstrukturen an allen Netzübergängen zu externen Netzen                                     
  • Abgestuftes Rechtekonzept mit administrativen Kennungen ausschließlich für IT-Verantwortliche
  • Regelmäßige, (mindestens tägliche) Datensicherung auf separierten Systemen oder Datenträgern

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