Schwere Krankheiten sind ein Insolvenzrisiko!
Circa 1 Millionen Menschen erleiden jährlich einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Krebserkrankung. Viele der Betroffenen sind unter 40 und stehen noch mitten im Berufsleben.
Wenn ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition langfristig erkrankt oder verstirbt, kann dies für das Unternehmen weitreichende Konsequenzen haben. Denn der Arbeitsausfall und die Personalsuche kommen viele Unternehmen teuer zu stehen – Die Kosten eines Ausfalls einer wichtigen Person liegen schnell zwischen 50.000 € und 1.000.000 €.
Der Todesfall oder ein längerer krankheitsbedingter Ausfall einer Führungskraft oder eines Geschäftsführers stellen ein zunehmendes Insolvenzrisiko für Unternehmen dar.
Gegen dieses finanzielle Risiko lässt sich vorsorgen, um im Fall der Fälle die Lücke zu schließen – mit der „Keyperson-Versicherung“. Eine „Keyperson-Versicherung“ schließen Unternehmen für eine oder mehrere wichtige Schlüsselpersonen im Betrieb ab. Diese Absicherung kann für die Risiken „Todesfall“, „Berufsunfähigkeit“, „schwere Erkrankung“ oder aber auch für eine Kombination dieser drei Risiken vereinbart werden. Auch für Büro- und Praxisgemeinschaften ist die Keyperson-Absicherung ein überaus sinnvoller Versicherungsschutz.
Übrigens: Der Beitrag für eine Keyperson- Absicherung ist für Ihr Unternehmen als Betriebsausgabe absetzbar.
Twittern







